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Studien- und Berufsorientierung am Gymnasium » Gesamtkonzept » Die Qualität der Beruflichen Orientierung im Blick

Qualität der Beruflichen Orientierung

Regionale Rahmenbedingungen fordern jeweils andere Schwerpunktsetzungen im Studien- und Berufsorientierungsangebot der Einzelschule. Bewährtes soll dabei erhalten bleiben sowie ggf. weiterentwickelt und ergänzt werden. Schülercoaching, die Organisation von Berufsforen, die Durchführung von Schülerpraktika, die Projektierung von Schülerfirmen sowie die Koordination von Berufspatenschaften sind nur ausgewählte Beispiele gelingender Beruflicher Orientierung an Bayerischen Gymnasien.

Die Etablierung und Evaluation verschiedener Angebote zur Beruflichen Orientierung innerhalb und außerhalb des Unterrichts ist Aufgabe der inneren Schulentwicklung. Hierzu gehört auch die bedarfsorientierte und zielgenaue Fortbildung der Lehrkräfte. Schulen mit einem qualitativ hochwertigen Gesamtkonzept zur Beruflichen Orientierung können sich mit dem Berufswahl-SIEGEL zertifizieren lassen.

Die/Der KBO initiiert und koordiniert verschiedene Bausteine der Beruflichen Orientierung an der Einzelschule. Ihre/Seine Aufgabe ist es, die Berufliche Orientierung in der inneren Schulentwicklung zu verankern und die Wirksamkeit der entwickelten Maßnahmen zu evaluieren. Zudem ist die/der KBO dafür verantwortlich, Fortbildungsinhalte für Kolleginnen und Kollegen bereitzustellen.